Historisches

Historische Gebäude, an denen Landis mitgebaut hat und andere Ereignisse der Zeit.

Aktuelle Ansicht vom Schloss Buonas

Die von Josef Landis erbauten Emporen inder St. Verena-Kirche in Risch

Moritz Landis 1787-1862

ein bedeutender Auftrag für Leonz Landis: Der Bau des ersten Bahnhofs von Zug, 1864, damals noch am Stadtrand gelegen.

Frontansicht des 1869-1873 gebauten Regierungsgebäudes, auf Initiative von Leonz Landis mit Naturstein bekleidet.

Das neue Postgebäude 1902. Klassischer Sandsteinbau, noch gebaut im Zeichen der menschlichen Hilfskraft: Pferde transportierten das Baumaterial, und die Lasten wurden geschossweise von Hand angehoben.

Bauen mit "zwei Geschwindigkeiten": Sowohl das angestammte Steinmetzgewerbe als auch der neue Eisenbeton kamen beim Bau des "Theater-Casino" in Zug zur Anwendung 1907/08.

Sanatorium Adelheid in Unterägeri. Das Material wurde über eine eigens erstellte Luftschwebebahn auf die Baustelle geführt.

Fabrikneubau der Landis & Gyr AG an der gubelstrasse in Zug, Bauausführung von Landis, Gysin & Cie., 1929/30.

Erweiterung des Bürgerspitals mit einem neuen Südtrakt, 1934.

Strassenkorrektion Zug-Walchwil in den 1930er-Jahren. Strassenstück mit Bootshaus von K. Speck, ausgeführt von Landis, Gysin & Cie.

Renovation des über 450 Jahre alten Hotels "Ochsen" in Zug durch Karl Landis & Cie., 1954/55.

Erstes 10-geschossiges hohes Haus in Zug mit speziellen hochfesten Sichtbacksteinen, 1958

Hochhaus "Herti": Batterieschalung mit Dampferhärtung. Im Bild ist ein auf der Baustelle hergestelltes Liftschachtelement zu sehen, 1969.

Hochhaus "Glashof", Zug: Selbstentwickeltes Vorfabrikationssystem für Tragwände mit Stahlkipptischen. Für en Bau wurde ein Kletterkran angeschafft, 1964/65.

EPA, Zug: Zweigeschossige Baugrube (Rühlwand) im Grundwasser, ARGE Landis (Federführung) - Bless-Risi, 1974.

"Zugorama": Gemäss dem Zuger Architekten Alphons Wiederkehr bezieht sich die architektonische Sprache dieses Gebäudes mit perfekt verarbeiteten Metallverkleidungen auf die Produktwelt der "V-Zug", 1987.

"Obermühle", Baar: Anspruchsvoller stufenweiser Eisenbeton-Teilrückbau mit profisorischer biegesteifer Abstützung nach unten. Eisenbetonaufbau nach oben. Getreidesilo der Familien Hotz mit einer Höhe von 31 Metern wird in der Schweiz erstmals in Wohnungen umgebaut, 2008/2009

Grosser Konzertsaal des KKl Luzern: Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung von Landis Bau AG, 1995-1997.

Kantonsschule Zug (Erweiterung): Erstmals Einsatz des hochfesten Betons B70/60 für komplexe Sichtbetonverarbeitung (Projektleitung Stefan Ghisleni), 2002/04.

Eigentumswohnungen und Doppel-Einfamilienghäuser in Rothusmatt, Zug: Die Bauherren wren "Bentom AG" und Landis Bau AG. Projektidee Prof. A. Rüegg, Zürich, Architekten Wiederkehr und Krummenacher. Generalunternehmer war die "A. Müller AG", Baar, 2002/05.

Die protestantische Kirche Zug, erbaut von Johann Landis 1904/05.

Die Vorstadt-Katastrophe vom 5. Juli 1887

SBB-Lorzenbrücke, Cham: Die Brücke wurde seewärts über dem Wasser nebenan erstellt und im Verschiebeverfahren in einer Nacht eingeschoben, 1996/97.

Bild von Eugene Delacroix "Die Freiheit führt das Volk - Französische Revolution"

Logo des internationalen Kommitees des roten Kreuzes (IKRK)

Erstes Telefon von Philipp Reis

Untergang der Titanic - ein zeitgenössisches Bild.

Eine ungewöhnliche Karte aus der Vielzahl von Propagandakarten, die der Erste Weltkrieg hervorbrachte und die wie auch diese Karte über die Feldpost millionenfach verschickt wurden. 

Sie stammt aus dem Jahre 1915 und zeigt die geschlagenen Feinde - Franzosen, Britten, Schotten sind zu erkennen -, man sieht die leidende Zivilbevökerung, eine Mutter mit ihren Kindern, und davor eine Frau, die sich im Schmerz abwendet, im Hintergrund als Sympol für europäische Geistesgeschichte griechische Tempelreste. Und auf der Rückseite - und das ist das Ungewöhnliche - steht: Europa trauert. 

Der Schreiber, der die Karte damals seinem Freund bei einer anderen Kompagnie schickte, hat sich auf das Motiv nicht direkt bezogen, man kann nur vermuten, dass er es bewusst ausgewählt hat.

 

(Dr. Cordula Tollmien)

Die Anbauschlacht - Bild vom Sechseläutenplatz in Zürich.

Geschäftshaus "Eichstätte" Zug, Einsatz einer Kletterschalung für vorgezogenen Treppenkern. In den Untergeschossen Baugrubenabschluss mit Deckelbauweise 1992/94

Unterführung "Schleife", Zug

Unterquerung der Nordzufahrt (Autobahn) mit Spundwänden im Grundwasser, Hilfsbrücke sowie Brückenplatte mit gekrümmten Sichtbetonwänden, 2008.

Villa "Unterer Frauenstein" - Der erste repräsentative Bau von Leonz Landis in Zug an der Artherstrasse 6, unmittelbar am See gelegen, 1850.

Unteres Baarertor - Dieses kontrollierte bis zum Abbruch im Jahr 1873 den Eingang in die Stadt Zug. Blick von der Bahnhofstrasse her in Richtung Altstadt.

Kraftwerk "Lorzentobel" - Arbeiter von Johann Landis beim Bau des Kraftwerks Lorzentobel in Baar, 1891

Noch wartet das Gelände entlang der Bahnhofstrasse auf Bauten, 1899. Erste respektable Hotelbauten, wie der von Johann Landis erstellte "Zugerhof" sind bereits zu sehen.

Kantonales Verwaltungsgebäude - Johann Landis setzte erstmals einen Turmdrehkran mit 10 m Ausladung und 14 m Höhe ein. Die Sandsteine stammten aus dem Steinbruch Gubel von Weber & Landis, Menzingen.

225 Jahre Landis Bau AG - Spende einer Baumallee für die Stadt Zug anlässlich des Jubiläums, 1984. In der Mitte Karl Rust, neben ihm Stadtpräsident Othmar Kamer

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